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Gesunde Schule
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| Am 16.12.2011 kam Kommissar Bredemeier zu uns in den Biologieunterricht und erzählte uns etwas über Suchtprävention. Er begann damit, etwas über seine Laufbahn zu erzählen und ging später über zu seiner jetzigen Tätigkeit. Während der letzten Jahre in Wuppertal lernte er Drogendealer kennen und hat viele Erfahrungen in der Drogenszene gemacht.Er erklärte uns, dass Sucht auf verschiedene Arten entstehen kann. Wenn man vor dem Computer sitzt und spielt, merkt man nicht, wie schnell die Zeit vergeht. Das kennen wir alle. Aber manche Menschen können irgendwann nicht mehr mit dem Spielen aufhören. Sie entwickeln eine Computersucht. Viele denken, dass Alkohol und Zigaretten die einzigen legalen Drogen wären, aber man kann auch z.B. Computer-, Spiel- oder Kaufsucht, Geldsucht, Handysucht und Putzsucht entwickeln. Die gefährlichsten Drogen sind allerdings illegal, denn ihr Wirkstoffist zumeist stärker oder schädlicher. In Deutschland –und auch in Wuppertal- wird viel gedealt. Herr Bredemeier erzählte, dass unter den Dealern die Straftat oft als Kavaliersdelikt abgetan wird, da Strafen von manchen Richtern nur milde ausfallen und sich dann Gerüchte darüber bilden, dass der Drogenhandel nicht schlimm wäre. Der Kommissar hat viele Fragen beantwortet. Dabei ging es zum Beispiel um die nicht vorhandene Uniform. Herr Bredemeier sagte, dass die Uniform die Dealer abschrecken würde und sie würden warten, bis der Polizist weg ist, oder sie gehen an einen anderen Ort. In seiner Alltagskleidung kann er unauffällig bleiben und die Drogenhändler besser schnappen.
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| Eine andere Frage bezog sich auf die Zeit, in der Herr Bredemeier mit Drogenabhängigen durch die Stadt gezogen ist und ob er da nicht einige ins Herz geschlossen hätte. Er beantwortete diese Frage mit „ja“. Es wären ganz normale und zum Teil sehr nette Menschen unter ihnen. Zu dieser Zeit fand er in den Nächten kaum noch Schlaf. Laut Gesetz sind Hanf, Cannabis oder Marihuana in Deutschland illegal! Die Begründung dafür, dass diese Drogen illegal, Alkohol und Zigaretten aber legal sind, ist etwas schwammig und nicht jeder kann das nachvollziehen. So ist zum Beispiel Marihuana dafür bekannt, dass es die Persönlichkeit eines Menschen verändern kann. Alkoholsüchtige verändern jedoch ebenfalls ihre Persönlichkeit. Zudem werden viele Gehirnzellen durch den Alkohol zerstört. Warum also nicht auch Alkohol verbieten oder nicht Marihuana in geringen Mengen legalisieren? Diese Frage beschäftigt viele Menschen. Auch in der Politik wird darüber diskutiert. Eine Sucht kann schnell entstehen und wenn man in ihr gefangen ist, ist es schwer wieder hinauszukommen. Deshalb sollte man schon bei kleinsten Anzeichen aufmerksam werden. |
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| Keine Macht den Drogen! |
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| Autorinnen: Marie Scholz und Nadine Lekscha, 8 NC | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| A. Schneider. 2011.01.13 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| „Gut-drauf-Pausenbrot”. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Für die Klasse 5a gab es in den letzten zwei Monaten eine interessante Herausforderung: Wer hat die gesündesten Pausensnacks? Jeden Mittwoch und Donnerstag wurden die Pausenbrote, Getränke und Gemüse- oder Obstsnacks bewertet. Pro Tag gab es maximal 3 Punkte. Auf ungesunde Dinge sollte zumindest an diesen Tagen verzichtet werden. Anlass war, dass immer wieder Kinder sogar in der 6. Stunde erzählten, sie hätten noch nichts gegessen, anderen wiederum war gar nicht bewusst, wie viel Zucker beispielsweise Eistee und Limonade enthält, oder dass Nutellatoast ein echter Schlappmacher ist. |
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| Nach einer Unterrichtseinheit zum Thema „Clevere Ernährung für gute Noten“, einem Ernährungs-Tagebuch, dass jedes Kind eine Woche lang durchführte, sowie einem gemeinsamen gesunden Frühstück am letzten ZBV-Tag ging es mit der Bewertung los: die Motivation war riesig und in den ersten Wochen hatten alle Kinder die vollen Punkte erhalten. Nur am Schluss der zwei Monate wurden ein paar Kinder leicht nachlässig, weil sie entweder schon vorher gegessen hatten oder aber ihr Frühstück vergaßen. Die komplett volle Punktzahl nach der Aktion erreichten von 27 Schülerinnen und Schülern ganze 18 Kinder, kaum ein Kind hatte am Ende wirklich wenig Punkte, so dass der Wettbewerb ein voller Erfolg war, was die Kinder allesamt bestätigen konnten. Die 18 Sieger bekamen einen Wasserspritzer geschenkt, wie auf dem Foto zu sehen ist. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Nebenbei spielt natürlich auch Bewegung eine wichtige Rolle bei der Gesundheitserziehung der Kinder. Als Sportklasse erarbeiten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5a derzeit ein Tanztheater mit Shakespeare live!, das im Juli 2011 beim Theaterfestival im Müngstener Brückenpark aufgeführt wird. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| „Müllvermeidung - Mülltrennung”. | |||||||||||||||||||||||||||||
| Der beste Müll ist der, der gar nicht erst anfällt! Mehrwegbehälter für das Frühstück und Getränke gibt es im Sökoladen und auch anderswo. In Zukunft wird nur noch Papier gesammelt, alles andere (bis auf Dinge, die in der Müllstation gesammelt werden, siehe unten) kommt in den Restmüllbehälter. Das gesammelte Altpapier kommt in die Altpapiercontainder auf dem Ostschulhof. Sollte die Türe nicht geöffnet sein, so kann man sich einen Griff im Hausmeisterraum abholen, mit dem die Türe geöffnet werden kann. |
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| Die Müllstation befindet sich auf der oberen Ebene im PZ. Dort sammeln wir |
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| Sauberkeit in der Klasse | |||||||||||||||||||||||||||||
| Die Klassenlehrer notieren im Klassenbuch und an der Tafel ihres Raumes zwei oder drei Schülerinnen und Schüler, die für die Sauberkeit der Klasse und des angrenzenden Flurbereichs sowie für eine vor jeder Stunde saubere Tafel zuständig sind und teilen diesen ihren Dienst auch rechtzeitig mit. Alle verantwortlichen Schülerinnen und Schüler bleiben am Ende der Unterrichtssstunde so lange anwesend, bis der Lehrer die Sauberkeit kontrolliert hat und sie entlässt. Jedes Mitglied der Klasse ist jedoch für den Bereich seines Sitzplatzes selbst zuständig und sollte nicht vorher die Klasse verlassen. Damit der Reinigungsdienst säubern kann, sollten die Stühle täglich am Ende der Unterrichtszeit hochgestellt werden. | |||||||||||||||||||||||||||||
| Sauberkeit im Außenbereich | |||||||||||||||||||||||||||||
| Das Gymnasium ist für den Ostschulhof und Umgebung zuständig, wir für den Westschulhof, Sportfreianlagen und Parkplatz am Busbahnhof. Es reicht, wenn eure Klasse in einem Schuljahr einmal (!) innerhalb eines Zeitraums von 3 Wochen für 1-2 Stunden diese Bereiche säubert. Den Termin teilt euch der Klassenlehrer/ die Klassenlehrerin mit. | |||||||||||||||||||||||||||||
| Sauberkeit im Innenbereich | |||||||||||||||||||||||||||||
| (auf den Fluren, im Treppenhaus, PZ und bis 20m vor den Ausgängen) Das Gymnasium säubert nach der ersten großen Pause, wir nach der 2. großen Pause, spätestens um 12.30 Uhr sind alle Schülerinnen und Schüler wieder in der Klasse! Es säubern die Klassen 5 – 7, jede Klasse kommt ab diesem Schuljahr 1 x pro Jahr für einen Zeitraum von 15 Schultagen dran! |
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| Umweltsünder | |||||||||||||||||||||||||||||
| Wer „Mist baut“, das Gebäude mit seinen Abfällen verschmutzt, Dinge beschädigt oder seinen Pflichten nicht nachkommt (Ordnungsdienst), bekommt eine „Einladung“ zu einer Reinigungsaktion in einer 7. + evtl. 8. Stunde! | |||||||||||||||||||||||||||||
| Rauchen | |||||||||||||||||||||||||||||
| Es besteht ein klares Rauchverbot nicht nur an der Friedrich-Bayer- Realschule, sondern an allen Schulen in NRW. Wer erwischt wird, muss umgehend mit Ärger und Information der Eltern rechnen. Uns ist eure Gesundheit wichtig und wir wollen auch nicht, dass ihr für jüngere Mitschüler ein schlechtes Beispiel abgebt! | |||||||||||||||||||||||||||||
| Konzept Rauchfrei | |||||||||||||||||||||||||||||
| Umweltfreundliche Materialien | |||||||||||||||||||||||||||||
| Der Sökoladen (Raum 129) bietet ein großes Sortiment an umweltfreundlichen Materialien. Wir sollten besonderen Wert legen auf die Nutzung von Heften aus Altpapier, da hier ein erheblicher Umweltbeitrag besteht. |
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| Autor: Michael Bergenthal; August 2008 | |||||||||||||||||||||||||||||
| siehe auch: Rauchfreie Schule | |||||||||||||||||||||||||||||
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