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Spielberichte
NBO – Friedrich Bayer am 01.09.2007 in Oberhausen
(51 – 75)
In der Halle Ost in Oberhausen verbinden sich über dreißig Jahre Spitzenbasketball mit vielen Geschichten rund um den Damenbasketball. Auf den alten Zuschauerbänken hallte bei meinen bisherigen Auftritten dort zumeist das „O - ber – hau - sen“. Diesmal konnte ich zum ersten Mal erleben, dass ein Gast rein optisch und auch von der akustischen Unterstützung der Mannschaft her die Nase weit vorn hatte. Unseren Eltern, den ständig applaudierenden Fans der U 14 des Friedrich Bayer, möchte ich ein besonderes Lob aussprechen. Mit dieser Unterstützung Eurer Mädchen schafft ihr eine Atmosphäre, in der man über sich hinaus wachsen kann.

Toll fand ich es, dass wir nach dem 11 – 2 für NBO nicht aufgesteckt haben. Alle haben gegen die körperlich weit überlegenen NBO Mädchen die Ärmel hochgekrempelt. Es war von Erfolg gekrönt. Kurz vor der Pause konnten wir zum ersten Mal in Führung gehen. Im letzten Viertel war die Moral von NBO gebrochen (27 – 8 für uns).

Nach dem Spiel konnte ich als stolzer Trainer mit ansehen, wie sich „meine“ Mädchen über den klaren Sieg und die eigene tolle Leistung gefreut haben. Man tanzte ausgelassen im Kreis. Vielleicht ist sogar der oder dem einen oder anderen dabei der Gedanke gekommen, dass man diese Glücksgefühle im Basketball zumeist nur durch harte, konzentrierte und permanente Arbeit schaffen kann.

Alle lernten während des Spiels dazu. Man spürte richtig, dass da bei allen der Wille vorhanden war, gut zu verteidigen und konzentriert abzuschließen. Dadurch machten wir weniger Fehler, was den Gegner oft zur Verzweiflung brachte. NBO besitzt eine ausgesprochen gute Erste Fünf, die auf hohem Niveau spielen kann. Ich möchte es mit Euch erreichen, dass wir mit unserer Kampfkraft, dem Mut in der Verteidigung und im Angriff, sowie der individuellen Klugheit da hinkommen, dass wir keinen Gegner zu fürchten haben, egal wie gut da einige Spielerinnen sind. Wenn wir weiterhin so große Fortschritte im Angriff und der Verteidigung machen, werden wir noch oft nach einem Spiel im Kreis tanzen können.

Eine kleine Bitte habe ich noch. Ich halte es immer so, dass eine Spielerin, die ausgewechselt wird, von mir „abgeschlagen“ wird, als Zeichen, dass ich glaube, dass sie ihre Sache gut gemacht hat. Dasselbe mache ich auch mit den fünf Spielerinnen, die das Spiel beendet haben. Schön wäre es, wenn dann jede Spielerin auch abklatscht. Man kann es drehen, wie man will. Der Trainer gehört irgendwie dazu. Übrigens glaube ich, dass wir am Sonntag zwischen 10:00 und 11:30 Uhr auf eine Mannschaft aus Herkenrath treffen werden, die bis zum Umfallen kämpfen wird, um zum vierten Mal (in diesem Jahr) gegen uns zu gewinnen.
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Autorin: Carolin Steglich-Meyer (03.09.2007) 
Friedrich Bayer Wuppertal – Rheinenergie Köln
84 – 42 (42 – 20)
Für viele von uns war es am 26.08.2007 das erste richtige Spiel überhaupt. Für alle sollte es in der Heckinghausener Straße das erste Spiel in der NRW Liga sein. Da kam uns zugute, dass der Gegner nur in Ansätzen verteidigen wollte, was dazu führte, dass wir unsere Stärken im Spiel 1–1 von den Außenpositionen und in der Verteidigung gegen den kurzen Pass zur Geltung bringen konnten. Da haben wir sehr ansehnlich gespielt.
Zu bemerken ist auch, dass wir gegen den gegnerischen Aufbau (zumeist die Nr. 10, Köller) sehr gut verteidigt haben. Ein besonderes Lob haben sich da Rahel und Aylin verdient. Von außen hatte man stets das Gefühl, dass da nichts anbrennt. Falls es einmal doch nicht reichte, haben wir ab und zu mit einem Heraustreten gegen die freie Ballbesitzerin diese oft zum Stoppen gebracht. Unsere Ganzfeld MMV gegen den Einwurf des Gegners zeigte gegen die technisch etwas holprigen Gegenspielerinnen viele Ballgewinne. Jeder konnte sich einmal auszeichnen, den Ball abzufangen und einfache Punkte zu machen. Das demoralisiert den Gegner.

Diesmal war ich mit der Wurfauswahl aus der Halbdistanz nach einem penetration sehr zufrieden. Vor allem Chantal und Rahel haben sich mit ihren schönen Würfen auszeichnen können. Nicht gut fand ich, dass wir viel zu oft Würfe aus dem Dreipunkteraum genommen haben (jeder einmal). Diesmal haben wir in 40 Minuten keinen einzigen Treffer von dort verzeichnen können. Eine Freude war es, unser flüssiges Angriffsspiel zu beobachten. Jede Spielerin versuchte dabei, ihr Bestes zu geben. Das führte dann dazu, dass wir nach dem zweiten oder dritten Pass stets freie Bahn in Richtung Korb hatten. Gut gelungen ist uns auch, dass wir variantenreicher im ersten Pass gespielt haben (oft auch auf die 3) und dass sich die 2 und die 3 viel besser als noch bisher frei gemacht haben.

Vielleicht versucht jede Spielerin, (noch) besser die Korrekturen beim Techniktraining umzusetzen (oder zu beherzigen). Gerade wenn der Gegner an Größe stark überlegen ist, bedeutet jeder Fehlwurf beim Korbleger, dass man anschließend hinter dem Ball beim Schnellangriff des Gegners hinterher laufen muss, was bekanntlich sehr anstrengend ist. Grundsätzlich werden alle Korbleger oder Haken auf der linken Seite nur mit Links gemacht (denkt nur an Annikas tollen Haken). Da heißt es, sich schon während des Aufwärmens bei den Korblegern und einfachen Pässen zu konzentrieren. Das gibt allgemein Sicherheit für das Spiel. Wir spielen nun schon so lange Basketball. Jede „nur“ Rechtswerferin sollte da an dieser Schwäche arbeiten und nicht denken, dass es „irgendwie schon klappen sollte“.

Im Spiel gegen die Würfe der Nr. 15 (Schmitz) hatten wir im Spiel keine Chance, weil die auch so groß ist. Gerade deshalb ist es sinnvoll, bei der Verteidigung dieser Spielerin, den Pass nicht zuzulassen, auch auf die Gefahr hin, dass man bei einer Verteidigung zwischen Ball und Mann den Pass nicht abfangen kann. Im Reboundverhalten gab es viele gute Ansätze. So richtig zur Sache sind wir da aber nicht gegangen. Da muss auch schon einmal geschoben werden, wenn der Ball in der Luft ist. Na, ja. Das Positive hat im Spiel weit überwogen. Darauf können wir aufbauen, wenn es am nächsten Sonntag gegen Oberhausen geht. Die sind gut, wir aber auch. Wenn wir es schaffen, die Langen von NBO in der Halbdistanz zu verteidigen, (zwischen Ball und Mann) traue ich uns einen zweiten Sieg zu. Wir sollten uns auch noch überlegen, wie man gegen eine Presse beim Einwurf spielt.

Danken möchte ich unserem Gastgeber BTV und den zahlreich erschienenen Eltern, die das Spiel zu einem wunderschönen Erlebnis machten. Uns werden jetzt alle anderen Mannschaften nach dem Sieg gegen Köln nicht mehr auf die leichte Schulter nehmen.
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Autorin: Carolin Steglich-Meyer (26.08.2007) 
Basketball Turnier für Mädchen der U 14
(Jahrgang 94 und jünger)
Das BBLZ Friedrich Bayer lädt am 18. und 19.08.2007 zu seinem ersten Basketballturnier nach Wuppertal ein. Das Turnier findet am 18. und 19. August 2007 in der Sportanlage des Schulzentrums Süd statt (Abfahrt Küllenhahn, Küllenhahner Straße, an der Quertangente zwischen der A1 und der A 46).

Da wir im Schulzentrum über zwei miteinander verbundene Großsporthallen verfügen, wollen wir die Spiele nur auf dem Großfeld durchführen. Schiedsrichter werden vom Veranstalter gestellt. Das Kampfgericht (mit vereinfachten Anschreibebögen) wird von den beteiligten Mannschaften gestellt. Es gibt zwei Spielklassen. In der Parketthalle mit der Zuschauertribüne wird das Turnier der Leistungsklasse durchgeführt. In der Blauen Halle spielen die Mannschaften der Standardklasse.

Falls es gewünscht wird, kann im Schulzentrum übernachtet werden. Für die Übernachtung mit Frühstück müssen 6 € pro Person bezahlt werden. Anmeldungen und Nachfragen sind zu richten an Carolin Steglich-Meyer (Tel. 02171 43396, bblzwuppertal@aol.com). Der Anmeldeschluss ist der 20. Juni 2007 (Ferienanfang in NRW). Die Anmeldegebühr beträgt
60 €. Nach Eingang der Anmeldungen wird ein Turnierplan erstellt. Die Gebühr von 60 € muss gleichzeitig mit der schriftlichen Anmeldung erfolgen (per Post oder Email) auf das Konto des Vereins (Konto Nummer 925370463, Bankleitzahl 44010046, Kennwort U 14 Turnier).

Die Spielzeit beträgt voraussichtlich 4 x 8’ gestoppte Zeit. Eine Verlängerung beträgt 4’. Nur der Spielball wird vom Veranstalter gestellt. Es ist ratsam, mit zwei Trikotsätzen anzureisen. Weitere Informationen über das Turnier können demnächst hier an dieser Stelle nachgeschaut werden.
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Download Information und Anmeldeformular (pdf-Datei)  
Autorin: Carolin Steglich-Meyer 
Internationales Pfingstturnier in Berlin
Die Friedrich Bayer Mädchen nahmen erfolgreich am internationalen Basketball Turnier in Berlin teil

Mit 18 Mannschaften aus vier Ländern war das Pfingstturnier in Berlin wieder gut besucht. Die Mädchen vom BBLZ Friedrich Bayer machten sich auf ihrer Anreise mit dem ICE wenig Hoffnung auf einen der vorderen Plätze, da man eigentlich nach Berlin gefahren war, um von den Großen (und Älteren des Jahrgangs 1993) zu lernen.

Wie überrascht waren die Trainer und die Spielerinnen, als man beide Spiele der Vorrunde recht deutlich gewann und damit Gruppensieger war. Im Viertelfinale traf man auf die Mädchen aus Herne und musste erkennen, dass man gegen die robust auftretende Ganzfeld Pressverteidigung kein Mittel fand. Auch im nächsten Spiel gegen die polnische Mannschaft schwanden in der zweiten Halbzeit die Kräfte. Nach einem ausgeglichenen Punktstand beim Wechsel, merkte man den Spielerinnen an, dass sie in Stresssituationen noch nicht als Team agieren können. Große Freude herrschte bei den Mädchen, als sie erfuhren, dass sie am Pfingstmontag gegen den Bundesliganachwuchs von Marburg um Platz sieben zu spielen hätten. Gegen die technisch unterlegenen Mädchen aus Marburg kam es dann zu einem erfreulichen Abschluss.

Neben dem sportlichen Programm von fünf Spielen in drei Tagen stand bei den Friedrich Bayer Mädchen der U 14 die Teamfindung auf dem Programm. Zum ersten Mal war man für fünf Tage zusammen und musste miteinander auskommen. Auch wurde die Gelegenheit genutzt, um einen Kapitän zu wählen. Was dem Trainer aufgefallen ist: zum Glück hat er eine Mannschaft zusammengestellt, die viele Dinge umsetzen kann, um einmal eine erfolgreiche Mannschaft zu werden. Stets kämpfte man bis zum Umfallen, auch in Situationen, wo es zu erkennen war, dass der Gegner übermächtig ist. Stets ging man in ein Spiel, um es auch gewinnen zu wollen. Dass ein Zuviel an Power auch manchmal dazu führt, dass man nasse Anziehsachen bekommt, hat er schmunzelnd vor den Springbrunnen des Reichstags zur Kenntnis genommen. Irgendwie gelang es den Mädchen, stets ihren Raum einzunehmen und zu dokumentieren, dass er ihnen gehört. Das haben vor allem die vielen Fahrradfahrer in Berlin zu spüren bekommen. Im Spiel hat das ab und zu noch nicht geklappt. Daran wird aber noch gearbeitet.

Am Ende stieg da am Wuppertaler Hauptbahnhof ein verschworener Haufen aus, der gewillt ist, es allen anderen zu zeigen. Natürlich weiß der Trainer auch, dass da noch ganz (ganz) viele Trainingsstunden (und Spiele) verwandt werden müssen, um die hohe Schule des Basketballs zu lernen und zu verinnerlichen. Er ist sich aber sicher, dass er das mit diesen „tollen“ Mädchen schaffen kann.
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Autorin: Carolin Steglich-Meyer (31.05.2007)
Die U 14 Mädchen des Friedrich Bayer Wuppertal spielen in der NRW Liga
Am 19. Mai 2007 mussten die Mädchen der U 14 zu einem Qualifikationsspiel für die NRW Liga in Bochum antreten. Gegner war der VFL Bochum, ein Verein mit großer Tradition im Damen- und Mädchen Basketball.

Das Spiel wurde klar mit 112 – 46 gewonnen. Nie hatten die Mädchen aus Bochum eine Chance gegen das neu formierte Team des Friedrich Bayer Wuppertal. Am Ende lagen sich alle Mädchen in den Armen und jubelten. Die mitgereisten Fans spendeten einen donnernden Applaus, was einfach fiel, da die 30 oder 40 Zuschauer aus Wuppertal die Halle am Lohring zu einer Heimhalle der Mädchen vom Basketball Leistungszentrum am Küllenhahn machten.

Was ist noch zu berichten. Chantal ist die beste Schlachtruferin, die es (wohl) überhaupt gibt. Noch nie hat der Trainer eine Spielerin gesehen, die sich bei der Intonierung des Schlachtrufes so viel Mühe gibt. Jedenfalls zeugte alles von ganz schön viel Selbstbewusstsein. Die Zuschauer sahen von den Wuppertaler Mädchen ein Spiel, bei dem man erkennen konnte, dass man schon jetzt sich als Mannschaft gefunden hat. Vor allem im Angriff war ein gefälliges Zusammenspiel zu verzeichnen. Wenn auch noch ab und zu im Passverhalten und im sicheren Abschluss Sand im Getriebe zu beobachten war… so sah man doch, welches Potential in der Mannschaft steckt. Auch in der Verteidigung konnte man Fortschritte erkennen. Für viele gelungene Aktionen in der Verteidigung am Ball bekamen die BBLZ Mädchen Beifall vom Trainer und den mitgereisten Fans. Immer wieder blitzte bei den Mädchen der Wille auf, sich dem Gegner als Gemeinschaft in der Verteidigung zu präsentieren. Fehler der Mitspielerinnen wurden oft durch forsches Eintreten ausgebügelt.

Bedanken möchte sich der Trainer bei seinen Spielerinnen, die mit ihm gemeinsam die Qualifikation für die NRW Liga erreicht haben. Bei der U 14 von Friedrich Bayer wächst etwas zusammen, von dem man in Zukunft bestimmt noch viel Positives berichten kann. Der Trainer möchte sich bei Maike und Franzi bedanken, die für die Ausbildung von Sammy, Chantal und Rahel verantwortlich sind und gute Aufbauarbeit geleistet haben. Bedanken möchte er sich auch beim Vorstand des BTV, der stets hinter den Zielen der Kooperation stand und jetzt für sein Vertrauen belohnt wird. Auch die Unterstützung der Eltern ist in unserer schnelllebigen Zeit nichts Selbstverständliches. Stets standen sie auf der Seite ihrer Töchter und unterstützen ihr Bemühen, einmal eine gute Basketballspielerin zu werden.

Nach dem Spiel liefen sich nicht nur die neun Spielerinnen aus, die am Qualifikationsspiel aktiv teilgenommen hatten, sondern auch diejenigen, die jetzt noch nicht für Friedrich Bayer spielberechtigt sind. Man sah ihnen allen an, dass ihnen der gemeinsame Erfolg gut getan hat.

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Autorin: Carolin Steglich-Meyer (20.05.2007)
Der Landestrainer kam, um mit den BBLZ Talenten zu trainieren.
Am Samstag, 03. Februar 2007, war es endlich so weit. Der WBV Landestrainer Michael Kasch (gleichzeitig Trainer der U 18 Nationalmannschaft) kam nach Wuppertal, um mit den U 14 Mädchen der kommenden BBLZ Mannschaft ein Sichtungstraining durchzuführen. Am Ende des 150-minütigen Trainings waren alle Mädchen begeistert. Mit vielen Tipps versehen und ganz neuen Eindrücken vom Basketball, wird man neu motiviert ins „normale“ Training zurückkehren, um dort die vielen Kleinigkeiten zu lernen, die einmal eine gute Basketballspielerin ausmachen.

Die Übungen mit den zwei Bällen am Anfang des Trainings waren für die meisten BBLZ Mädchen schon fast „ein alter Hut“ und wurden mit Bravur gemeistert. Als es darum ging, mit drei Bällen Pässe zu geben und gleichzeitig noch Kunststückchen aufzuführen, trennte sich die Spreu vom Weizen. Gast Jan-Ole, dazu Rahel, Chantal, Samira, Aly, Pia, Annika, Sophie und Elena zeigten aber, dass sie gewillt sind, auch die schwierigen Dinge im Basketball zu lernen und überraschten den Landestrainer ein ums andere Mal mit ihrer Geschicklichkeit und Präzision.

Bei den kommenden Übungen zum Penetration konnten die anwesenden Zuschauer bei allen Mädchen deutlich Fortschritte erkennen, ganz nach der Devise, dass Übung den Meister macht. Auch die Übungsreihe zur Einführung und Verbesserung des Sprungwurfes war für alle Beteiligten ein voller Erfolg. Besonders viel Lob spendete der Landestrainer bei den Würfen von Elena, Pia, Nadja, Chantal, Annika und Sophie.

An diesem Samstagmorgen ist für viele Mädchen ein erster Grundstein gelegt worden, dass man in der nächsten Saison in der NRW Liga gegen die starke Konkurrenz aus Hagen, Herne, Essen, Homberg und Herkenrath bestehen kann. 14 Mädchen und ein Junge waren am Ende restlos begeistert. Beim abschließenden Wurfwettbewerb konnte Annika als Belohnung ein Trikot der Nationalmannschaft vom Landestrainer in Empfang nehmen, während für den zweiten und dritten Platz für Samira und Pia eine DVD von Michael Jordan überreicht wurde.

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Autorin: Carolin Steglich-Meyer (04.02.2007) 

Das erste gemeinsame Basketballcamp nach der Kooperation zwischen dem BTV und dem BBLZ Friedrich Bayer war ein großer Erfolg.

Die Trainer Maike Pientka, Carolin Steglich-Meyer und Georg Meyer lobten den Eifer der jungen Spielerinnen.

Nach der geruhsamen Weihnachtspause ging es in der ersten Neujahrswoche an der Friedrich Bayer Realschule in Sachen Mädchenbasketball gleich wieder hoch her. An vier Tagen trafen sich die Mädchen der U 14 des BTV und des BBLZ Friedrich Bayer, um sich individuell zu verbessern, aber auch um als Mannschaft zusammenzufinden. In der nächsten Saison spielt man dann gemeinsam als Mannschaft in der NRW Liga, der höchsten Spielklasse in Nordrhein Westfalen. Der Ausschuss für Leistungssport des WBV hatte dem neuen Konstrukt aus Wuppertal (BBLZ Friedrich Bayer) für die nächste Saison eine wild card zugesichert. Jetzt heißt es, alle Hebel in Bewegung zu setzen, um im September gut vorbereitet in die Saison zu starten.

Das gemeinsame Basketballcamp ist nur der Anfang der „wunderbaren Beziehung“ zwischen den beiden Partnern. Schon im Januar trainieren die Mädchen der Jahrgänge 1994 bis 1996 neben dem Training in der eigenen Mannschaft jeden Samstag von 10.00 – 12.30 Uhr in der Sporthalle der FBR zusammen. In weiteren Camps in der Karnevalszeit und in der zweiten Osterferienhälfte soll sich das Team dann finden, um nach den Osterferien alle Trainingseinheiten (montags, mittwochs und samstags) gemeinsam zu absolvieren.

Georg Meyer, der Trainer der U 14 des BBLZ Friedrich Bayer, war begeistert von den Mädchen des BTV. „Mit Rahel, Samira und Chantal stoßen drei Mädchen vom BTV zu uns, die mit ihrem riesigen sportlichen Potential und ihrer spielerischen Erfahrung der Mannschaft weiter helfen können. Mit den drei Spielerinnen hätten wir eine Mannschaft, die bis zur Position zehn gut, auf den Positionen eins bis fünf sogar hervorragend besetzt ist. Alle Spielerinnen haben ein großes Talent und ein Potential, das noch stark ausbaufähig ist. Ich freue mich schon jetzt auf die weitere Zusammenarbeit mit meinen neuen Spielerinnen.“ Ähnlich positiv äußerten sich Maike Pientka und Carolin Steglich-Meyer, die ebenfalls beim Camp als Trainerinnen mitwirkten.

Die Stimmung während des Camps war entsprechend euphorisch. Man beschloss, über Pfingsten gemeinsam nach Berlin zu fahren, um dort an dem internationalen Basketball Turnier teilzunehmen. Auch an den Turnieren der Konkurrenten aus Herne und Hagen möchte man im Sommer teilnehmen, bevor man dann selbst beim BBLZ Friedrich Bayer kurz vor Saisonbeginn ein eigenes Saisonvorbereitungsturnier durchführt. Etwas Sorgen bereitet dem Trainer, dass das Sportamt von Wuppertal den Termin für das Vorbereitungsturnier im September noch nicht bestätigen konnte

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www.btv-basketball.de 
Autorin: Carolin Steglich-Meyer (06.01.2007)

Riesenauftritt der BBL Mädchen in der Halbzeitpause des Bundesligaspiels "Bayer Giants - Opel Skyliners Frankfurt"
am 19.11 2006 in Leverkusen

Etwas aufgeregt waren die Mädchen vom BBLZ schon, als man vor fast 3000 Zuschauern in der Wilhelm-Dopatka-Halle in Leverkusen vom Hallensprecher angekündigt wurde und auf das Spielfeld laufen musste. Man fühlte alle Augen auf sich gerichtet. Jedes Dribbling, jeder Korbleger sollte sitzen. Das hatte man sich jedenfalls vorgenommen. Dabei war das Brett der Korbanlage so ungewohnt hart, dass der Ball immer viel zu weit absprang. Außerdem waren die Klassenlehrer der Sportklassen 5a und 6a anwesend, dazu der Schulleiter und sein Vertreter. Ob da auch wirklich alles klappt.

Als es nach dem Einspielen dann zur Sache ging und man in einem Demonstrationsspiel gegen die Jungen des Werner-Heisenberg-Gymnasiums aus Leverkusen anzutreten hatte, schien alle Angst vergessen zu sein. Die BBLZ Mädchen rannten und verteidigten, zogen mit aller Macht zum Korb und ließen sich nicht davon beirren, dass die Jungen aus Leverkusen in der Regel alle ein Jahr älter waren. Die neuen Trikots sahen richtig schneidig aus, was alle zu beflügeln schien. Pia traf sogar ihren Freiwurf, obwohl sie in Gedanken fast 3000 Augenpaare auf sich gerichtet sah. Der Spaß war dann doch viel zu schnell zu Ende. Als die Profis aus der Kabine zurückkamen, hatte man das Feld für sie zu räumen.

Nach dem Spiel hieß es dann, die Hände der Profis zu schütteln und Autogramme zu sammeln. Elena, Marie, Pia, Cynthia, Annika, Saskia, Nadja, Lisa und Aly wollten sich nie mehr die Hände waschen. Na, ja… so richtig Ernst meinten sie ihren spontanen Ausspruch dann doch nicht. Zusammen mit Jungen der FBR Schulmannschaft, die am Mittag ihr Spiel gegen die Montanus Realschule aus Leverkusen klar gewonnen hatten, und den vielen Schlachtenbummlern (man hatte 60 Freikarten für das Bundesligaspiel bekommen) fuhr man „vom Basketball rundum begeistert“ abends zurück nach Wuppertal. Die BBLZ Mädchen freuen sich schon darauf, wenn im neuen Jahr (wie versprochen) zwei Bayer Giants Profis mit ihrem Trainer in die Parketthalle kommen werden, um ihnen ein paar Basketball Tricks zu verraten. Bestimmt wird dann wieder die Tribüne ausgezogen, dass auch die anderen Schüler der 5 und 6 sehen können, welche großen Fortschritte man im Basketball gemacht hat.   
Bundesligaspiel
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Autorin: Carolin Steglich-Meyer (26.11.2006) 
Große Leistungssteigerung der BBLZ Mädchen beim Turniersieg in Hagen
Nachdem man beim Basketball Turnier in Herne vor zwei Wochen noch so mutig war und gegen die Besten aus NRW antrat (man verlor gegen Herne mit acht, gegen Homberg/Duisburg mit zehn sowie gegen Köln mit 18 Punkten Differenz und konnte nur gegen Herne II klar gewinnen), meldete man sich am 17.06.2006 beim Turnier in Hagen in der Kategorie Regionalliga an.

Im ersten Spiel der Vorrunde gegen Hagen III ließ man den Gegner kaum zur Entfaltung kommen und siegte mit 57 – 2. Etwas überheblich und unkonzentriert lag man gegen Hagen II schnell mit 2 – 8 im Rückstand. Während die Mädchen aus Hagen aufopferungsvoll kämpften, agierten die Mädchen vom BBLZ zu passiv. Diese schlechte Einstellung zum Spielgeschehen führte auch dazu, dass man im Angriff nur mit Einzelaktionen  versuchte, zum Ziel zu kommen. Der gegnerische Korb schien wie vernagelt zu sein. Die Würfe fanden nicht ihr Ziel. Den Rebound bekamen die sehr robust auftretenden Mädchen aus Hagen. Erst nach einer Auszeit änderte sich das Engagement der BBLZ Mädchen, was dazu führte, dass man bis zur Halbzeit den Rückstand aufholte und im Ergebnis mit 12 – 12 gleichzog. In der zweien Halbzeit dominierte man dann klar das Spielgeschehen und gewann am Ende noch recht sicher mit 22 – 13. Im dritten Spiel gegen Recklinghausen fand man wieder schlecht ins Spiel. Nach einigen guten Aktionen im Zusammenspiel konnte man sich jedoch schnell absetzen und gewann das Spiel mit 30 – 14.

Im Endspiel traf man wieder auf die Mannschaft von CB Recklinghausen, die gegen Hagen II knapp mit 22 – 20 gewonnen hatten. Von Anfang an wurde diesmal aggressiv verteidigt, wobei sich Annika ein Sonderlob verdiente, weil sie es schaffte, gegen die das Spiel bestimmende Spielerin des Gegners so gut zu verteidigen, dass sie zu keinem Korbversuch kam. Schnell ging man in Führung und ließ selbst keinen gegnerischen Treffer zu. Am Ende hieß es 31 – 9 für die Mädchen vom BBLZ. Stolz konnte man bei der Siegerehrung den Pokal mit der Siegerurkunde in Empfang nehmen, der am Montag in der Schule dem Schulleiter der Friedrich-Bayer-Realschule präsentiert wird. Die mitgereisten Eltern und Geschwister veranstalteten eine Welle auf der Tribüne. Der Saisonabschluss kann als gelungen bezeichnet werden. Besser hätte es nicht kommen können.

Was trug sich noch zu in Hagen: Ali zeichnete sich durch ihre herausragende Spielweise im ersten Spiel aus. Sie trag ihre Würfe in so guter Manier, dass ihr Fan Moritz stets „super – Ali – super“ skandierte. Sie schaffte es, dass Moritz sich zum ersten Mal überhaupt für Basketball interessierte und „auch so gut dribbeln wollte wie Ali“. Der Trainer hat übrigens noch nie eine Spielerin in ihrem Alter gesehen, die so hoch (zum Rebound) springen kann. Cynthia fiel durch ihr Kämpferherz auf. Mit ihrer Schnelligkeit und dem Willen, unbedingt den Ball zu bekommen, stoppte sie viele gegnerische Angriffe. Annika war die Spielerin mit der besten Übersicht. Mit ihrer Dynamik schloss sie viele Angriffe erfolgreich ab. Mit dem Dribbling auf der linken Seite und dem Korbleger mit der linken Hand steht sie noch etwas auf dem Kriegsfuß. Der Trainer ist sich sicher, dass „diese Kleinigkeiten“ abgestellt werden, wenn nach den Ferien zusätzlich zum Montag auch mittwochs mit der gesamten Mannschaft trainiert wird. Pia schaffte es, sich diesmal wieder gut auf dem Flügel durchzusetzen. Mit ihrer klugen Spielweise gab sie der Mannschaft viel Stabilität und erzielte im Angriff wichtige Treffer. Sie sucht immer noch nach Schnürsenkeln, die während des gesamten Spiels ihre Form behalten. Marie ist eine riesengroße Verstärkung für die BBLZ Mannschaft. Durch ihre Größe, die Aggressivität und den Willen, jeden Rebound zu bekommen, sowie dem lockeren Händchen beim Korbwurf ist sie trotz ihres Trainingsrückstands (sie fing erst vor einem Monat mit dem Basketballspielen beim BBLZ an) in der Mannschaft in „die erste Fünf“ aufgerückt. Elena merkt man an, dass sie stets locker und gelassen ist. Sie scheint jede Situation im Griff zu haben. Ihre Spielübersichtistbeeindruckend. Zusammen mit Cynthia und Nadja wird sie nach den Sommerferien in die Sportklasse der Friedrich-Bayer-Realschule (Klasse 5 a) gehen und kann dann auch am Training während des Schulunterrichts (einmal pro Woche vor und einmal direkt nach der Schule) teilnehmen. Nadja als Jüngste besticht stets durch ihre Schnelligkeit und ihr Selbstvertrauen, auch gegen die Großen sich durchzusetzen. Lisa hat mit dem Trainer einen Pakt geschlossen. Sie schaut sich anfangs auf der Bank das Spielgeschehen ganz genau an, um dann bei einem Einsatz optimal vorbereitet zu sein. Dank ihrer Qualitäten im Angriff und in der Verteidigung ist sie vielseitig einsetzbar. Sie eignet sich somit hervorragend als „sechste Spielerin“ beim BBLZ.

Abschließend ist zu loben, dass sich die BBLZ Mädchen von Spiel zu Spiel gesteigert haben. Gerade diese Tatsache des schnellen Lernens gibt den beiden Trainern die Gewissheit, dass man sich mit dem sportlichen Konzept auf dem richtigen Weg befindet. Alle freuen sich schon auf das Basketballcamp am Ende der Sommerferien, wenn nach den wohlverdienten Schulferien das Basketballspielen wieder Thema ist. Zur erfolgreichen BBLZ Mannschaft gehören folgende Mädchen: Elena Martinez, Nadja Milewski und Cynthia Mazziotta (aus der kommenden 5 a der FBR), Marie Labusch (6 d), Aylin Schiller und Lisa Preuß (5 a), Pia von Kathen (CFG) und Annika Kalinowski (WHG in Leverkusen).   
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Autor: Georg Meyer (18.06.2006)
U 12 des BBLZ gewinnt in Lünen das Basketball-Turnier
Nachdem über ein halbes Jahr das Dasein einer Spielerin der U 12 des BBLZ Friedrich Bayer nur daraus bestand zu sprinten, wie ein Flummi über Kästen zu hüpfen, ständig den Korbleger und den Positionswurf zu üben und immer wieder zu gleiten, zu laufen, zu überholen und wieder zu gleiten, konnten die acht Auserwählten am 15.05.2006 zum ersten Mal „auch richtig Basketball spielen“. Angesagt war die Turnierteilnahme in Lünen/Westfalen. Mit einem großen Tross von Schlachtenbummlern fuhr man in Richtung Lünen. Pia wusste schon beim Aufstehen, dass man den Pokal holt. Mit so einer Einstellung fällt einem später vieles einfacher. Einige sollten sich dagegen nicht so sicher sein. Immerhin musste man die ersten Spiele überhaupt bestreiten. Der Jubel nach den Siegen und während der Übergabe des Pokals zeigte allen, dass man sich auf dem richtigen Weg befindet. Mit einer Korbdifferenz von 104 – 4 ließ man alle anderen hinter sich. Lünen wurde Zweiter, Xanten Dritter. Am Montag wird bei Herrn Eulner der Pokal vorgeführt.

Die beiden Trainer saßen abends bei einem Glas Rotwein zusammen und waren sich einig, mit der Mannschaft und den Spielerinnen einen großen Schritt nach vorn gemacht zu haben. Aus einer Ansammlung von talentierten und sportlichen Mädchen, die alle noch kein Basketball spielen konnten, haben sie seit dem Herbst 2005 eine Basketballmannschaft aufgebaut, die sich auf dem richtigen Weg befindet. Im konditionellen Bereich (Schnelligkeit und Reaktionsfähigkeit) sind die Mädchen allen anderen weit überlegen. Es hapert zwar noch an vielen Dingen, die das Basketballspiel ausmachen. Dafür bleibt aber auch noch viel Zeit.

Mit Annika und Nathalie hatte man beim Turnier die alles überragenden Korbschützen in der Mannschaft, die nicht zu stoppen waren. Elena und Pia glänzten durch ihre Cleverness und Übersicht. Aber auch alle anderen präsentierten sich als Team, sahen stets die noch besser platzierte Spielerin und passten zur Mitspielerin, die dann vollendete. Ali und Marie ließen sich nicht die Butter vom Brot nehmen und setzten sich gegen härteste Bedrängnis durch. Die Größe der Gegnerinnen konnte beide nicht beeindrucken. Ali und Marie zeichneten sich durch ihre ausgefeilte Technik, ihre Schnelligkeit und Dynamik aus und gaben dem Gegner stets das Nachsehen. Nadja als Jüngste zeigte es allen, was in ihr steckt. Sie gab nie auf und bestach durch ihre Schnelligkeit und Kampfkraft (man merkt schon, dass wir nur Schnelle in unserer Mannschaft haben). Lisa verursachte vor der Abfahrt große Aufregung und war Gesprächsthema Nummer eins. Im Spiel spielte sie ihren Part wie immer, fast schon beängstigend cool. Mit ihrer ausgesprochen feiner Technik dribbelte sie ihre Gegenspielerinnen aus und zog mit aller Macht zum Korb (das, was sie am besten kann). Das Ziehen zum Korb konnte man auch bei Annika bewundern. Als Aufbauspielerin bekam sie oft im Rückfeld den Ball, ließ alle stehen und … (mit einem Dribbling im Zweipunkteraum, wie geübt) legte sie den Ball natürlich in die Reuse.

Ach, ja. Eine Spielerin gab es, die sich darüber ärgerte, dass manchmal ihr Wurf das Ziel verfehlte. Sie blieb einfach stehen und ärgerte sich über sich selbst. Diesmal bügelten Ali, Marie, Lisa, Nathalie, Nadja und Annika das mit ihrem schnellen Laufen und Aushelfen aus. Gegen etwas stärkere Gegnerinnen wird das nicht mehr klappen. Gut fand ich, dass einige von uns „richtig“ den Rebound haben wollten… (Ali und Nathalie) und auch dazu hoch sprangen, richtig hoch, wie ein Flummi. Genug gelobt. Es war gut – und soll so bleiben.
Der Trainer.      
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Autor: Georg Meyer (14.05.2006) 
Satzung des Vereins
“Basketball Leistungszentrum an der
Friedrich-Bayer- Realschule”
BBLZ e.V.
1. Name, Sitz, Geschäftsjahr
Der Verein führt den Namen Basketball Leistungszentrum an der Friedrich-Bayer- Realschule und soll in das Vereinsregister eingetragen werden. Nach der Eintragung führt er den Zusatz e.V. Sitz des Vereins ist Wuppertal. Das Wirtschaftsjahr ist das Kalenderjahr.

2. Zweck des Vereins
Zweck des Vereins ist es, den Mädchen Basketballsport zu fördern. Hierbei wird eine enge Partnerschaft mit den Schulen, besonders der Friedrich-Bayer-Realschule, angestrebt. Der Verein ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglieder auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
Jeder Beschluss über die Änderung der Satzung ist vor dessen Anmeldung beim Registergericht dem zuständigen Finanzamt vorzulegen.

3. Erwerb der Mitgliedschaft
Die Mitgliedschaft muss schriftlich beantragt werden. Über den Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand.

4. Beendigung der Mitgliedschaft
Die Mitgliedschaft endet mit dem Tod des Mitgliedes, durch freiwilligen Austritt, durch Streichung von der Mitgliederliste oder durch Ausschluss aus dem Verein.
Der freiwillige Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand. Er ist nur unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von vier Wochen zum 30.6. und zum 31.12. eines Jahres möglich. Ein Mitglied kann durch Beschluss des Vorstands von der Mitgliederliste gestrichen werden, wenn es trotz zweimaliger Mahnung mit der Zahlung des Beitrags im Rückstand ist. Nach Zugang des zweiten Mahnschreibens ist eine Frist von vier Wochen bis zur Streichung einzuhalten. Die Streichung ist dem Mitglied mitzuteilen.
Ein Mitglied kann, wenn es gegen die Vereinsinteressen gröblich verstoßen hat, durch Beschluss des Vorstands aus dem Verein ausgeschlossen werden. Vor der Beschlussfassung ist dem Mitglied unter Setzung einer angemessenen Frist Gelegenheit zur Äußerung zu geben. Eine schriftliche Äußerung ist in der Vorstandssitzung zu verlesen. Der Beschluss über den Ausschluss ist mit Gründen zu versehen und dem Mitglied mittels eingeschriebenen Briefes mit Rückschein bekanntzumachen. Gegen diesen Beschluss steht dem Mitglied das Berufungsrecht an die Mitgliederversammlung zu. Die Berufung muss innerhalb eines Monats nach Zustellung dem Vorstand schriftlich mitgeteilt werden. Ist die Berufung rechtzeitig eingelegt, muss der Vorstand innerhalb von zwei Monaten eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen. Geschieht dies nicht, ist der Beschluss über den Ausschluss unwirksam.
Versäumt das Mitglied die Frist oder verzichtet auf ein Rechtsmittel, so endet die Mitgliedschaft durch Unterwerfung unter den Ausschließungsbeschluss.

5. Mitgliedsbeiträge
Von den Mitgliedern werden Beiträge erhoben. Die Höhe der Beiträge und deren Fälligkeit werden von der Mitgliederversammlung bestimmt. Ehrenmitglieder sind von der Beitragspflicht befreit.

6. Organe des Vereins
Zu ihnen gehört der engere Vorstand im Sinne des 26ff BGB, der Gesamtvorstand,
sowie die Mitgliederversammlung.

7. Der Vorstand
Der Vorstand des Vereins besteht aus einem Engeren Vorstand und dem Gesamtvorstand. Der Engere Vorstand besteht aus dem 1. Vorsitzenden, dem Geschäftsführer und dem Sportlichen Leiter des Vereins. Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch zwei Mitglieder des Engeren Vorstands, darunter stets den 1. Vorsitzenden, vertreten.
Der Gesamtvorstand besteht aus den Personen, wie oben aufgeführt, sowie zusätzlich dem 2. Vorsitzenden und zwei Beisitzern.

8. Zuständigkeit des Vorstands
Der Gesamtvorstand ist für alle Angelegenheiten des Vereins zuständig, soweit sie nicht durch die Satzung einem anderen Vereinsorgan zugewiesen sind.
Er hat vor allem folgende Aufgaben:
1. Vorbereitung der Mitgliederversammlung und Aufstellung der Tagesordnung
2. Einberufung der Mitgliederversammlung
3. Ausführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung
4. Erstellung eines Jahresberichts
5. Aufstellung eines Haushaltsplans für jedes Geschäftsjahr
6. Abschluss und Kündigung von Arbeitsverträgen
7. Beschlussfassung über Aufnahme, Streichung und Ausschluss von Mitgliedern

9. Amtsdauer des Vorstands
Die Mitglieder des Gesamtvorstands werden von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von zwei Jahren gewählt. Die jeweiligen Vorstandsmitglieder bleiben so lange im Amt, bis eine Neuwahl erfolgt ist, oder, falls erforderlich, eine Eintragung ins Vereinsregister stattgefunden hat.
Jedes Mitglied ist einzeln zu wählen. Wählbar sind nur Vereinsmitglieder.
Scheidet ein Mitglied während der Amtsperiode aus, so wählt der Vorstand ein Ersatzmitglied für die restliche Amtsdauer des Ausgeschiedenen.

10. Beschlussfassung des Vorstands
Der Vorstand fasst seine Beschlüsse in der Regel in Vorstandssitzungen, die vom Vorsitzenden einberufen werden. In jedem Fall ist eine Einberufungsfrist von einer Woche einzuhalten. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens zwei Mitglieder des Engeren Vorstands anwesend sind. Bei der Beschlussfassung entscheidet die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Leiters der Vorstandssitzung. Die Beschlüsse der Vorstandssitzung sind zur Beweissicherung in ein Protokollbuch einzutragen und vom Sitzungsleiter und vom Protokollanten zu unterschreiben.
Die Niederschrift soll Ort und Zeit der Vorstandssitzung, die Namen der Teilnehmer, die gefassten Beschlüsse und das Abstimmungsergebnis enthalten. Ein Vorstandsbeschluss kann auf schriftlichem Wege gefasst werden, wenn alle Vorstandsmitglieder ihre Zustimmung zu der zu beschließenden Regelung erklären.
Die Vereinigung mehrerer Vorstandsposten in einer Person ist unzulässig.

11. Die Mitgliederversammlung
In der Mitgliederversammlung hat jedes volljährige Mitglied, auch ein Ehrenmitglied, eine Stimme.
Die Mitgliederversammlung ist ausschließlich für folgende Angelegenheiten zuständig:
1. Entgegennehmen des Jahresberichts des Vorstands, Entlastung des Vorstands
2. Genehmigung des vom Vorstand aufgestellten Haushaltsplans für das nächste Geschäftsjahr
3. Festsetzung der Höhe und der Fälligkeit des Jahresbeitrags
4. Wahl und Abberufung der Mitglieder des Vorstands
5. Beschlussfassung über Änderung der Satzung und Auflösung des Vereins
In Angelegenheiten, die in die Zuständigkeit des Vorstands fallen, kann die Mitgliederversammlung Empfehlungen an den Vorstand beschließen. Der Vorstand kann seinerseits in Angelegenheiten seines Zuständigkeitsbereichs die Meinung der Mitgliederversammlung einholen.

12. Die Einberufung der Mitgliederversammlung
Einmal im Jahr soll die ordentliche Mitgliederversammlung stattfinden. Sie wird vom Vorstand mit einer Einladungsfrist von mindestens 14 Tagen schriftlich unter Angabe der Tagesordnung einberufen. Die Tagesordnung setzt der Vorstand fest.

13. Beschlussfassung der Mitgliederversammlung
Die Mitgliederversammlung wird vom 1. Vorsitzenden oder einem anderen Vorstandsmitglied geleitet. Ist kein Vorstandsmitglied anwesend, bestimmt die Mitgliederversammlung den Leiter. Bei Wahlen kann die Leitung für die Dauer des Wahlgangs und der vorhergehenden Diskussion vorübergehend einem Wahlleiter übertragen werden.
Die Art der Abstimmung bestimmt der Wahlleiter. Die Abstimmung muss schriftlich durchgeführt werden, wenn ein Drittel der bei der Abstimmung anwesenden stimmberechtigten Mitglieder dies beantragt.
Die Mitgliederversammlung ist nicht öffentlich. Der Versammlungsleiter kann Gäste zulassen. Über die Zulassung von Presse, etc. beschließt die Mitgliederversammlung.
Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens ein Viertel der Vereinsmitglieder anwesend ist. Bei Beschlussunfähigkeit ist der Vorstand verpflichtet, innerhalb von vier Wochen eine zweite Mitgliederversammlung mit der gleichen Tagesordnung einzuberufen. Diese ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Vereinsmitglieder beschlussfähig. Hierauf ist in der Einladung hinzuweisen.
Die Mitgliederversammlung fasst Beschlüsse mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Stimmenthaltungen bleiben daher außer Betracht. Zur Änderung der Satzung ist jedoch eine Mehrheit von drei Vierteln der abgegebenen gültigen Stimmen, zur Auflösung eine Mehrheit von vier Fünfteln erforderlich. Eine Änderung des Zwecks des Vereins kann nur mit Zustimmung aller Mitglieder beschlossen werden. Die schriftliche Zustimmung der in der Mitgliederversammlung nicht erschienenen Mitglieder kann nur innerhalb eines Monats gegenüber dem Vorstand erklärt werden.
Für Wahlen gilt folgendes. Hat im ersten Wahlgang kein Kandidat die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen erreicht, findet eine Stichwahl zwischen den Kandidaten statt, welche die beiden höchsten Stimmenzahlen erreicht haben.
Über die Mitgliederversammlung ist ein Protokoll zu führen. Dieses ist vom Versammlungsleiter und dem Protokollanten zu unterzeichnen. Es soll die folgenden Feststellungen enthalten: Ort und Zeit der Versammlung, die Person des Versammlungsleiters und des Protokollführers, die Zahl der erschienen Mitglieder, die Tagesordnung, die einzelnen Abstimmungsergebnisse und die Art der Abstimmung. Bei Anträgen, Beschlüssen und Änderungen der Satzung soll der genaue Wortlaut angegeben werden.

14. Nachträgliche Anträge zur Tagesordnung
Jedes Mitglied kann bis spätestens eine Woche vor dem Tag der Mitgliederversammlung durch schriftliche Mitteilung an den 1. Vorsitzenden beantragen, dass weitere Angelegenheiten nachträglich auf die Tagesordnung gesetzt werden. Anträge müssen ebenfalls bis zum diesem Zeitpunkt dem 1. Vorsitzenden schriftlich vorgelegt werden. Der Versammlungsleiter hat zu Beginn der Mitgliederversammlung die Tagesordnung entsprechend zu ergänzen. Über Anträge, die erst in der Mitgliederversammlung gestellt werden, beschließt die Mitgliederversammlung. Zur Annahme ist eine Mehrheit von drei Vierteln der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich.

15. Außerordentliche Mitgliederversammlung
Der Vorstand kann jederzeit eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen. Diese muss einberufen werden, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder wenn die Einberufung von einem Drittel aller Mitglieder schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gründe vom Vorstand verlangt wird. Für die außerordentliche Mitgliederversammlung gelten die Paragraphen 11, 12, 13 und 14 entsprechend.

16. Auflösung des Vereins und Anfallberechtigung
Die Auflösung des Vereins kann nur in der Mitgliederversammlung mit der in Paragraph 13 festgelegten Stimmenmehrheit beschlossen werden. Sofern die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind der Vorsitzende und ein weiteres Mitglied des Engeren Vorstands gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren. Die vorstehenden Vorschriften gelten entsprechend für den Fall, dass der Verein aus einem anderen Grund aufgelöst wird oder seine Rechtsfähigkeit verliert.
Die vorstehende Satzung wurde in der Gründungsversammlung vom 22.02.2006 erstellt und beschlossen.
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Vereinssatzung (PDF-Dokument) 
Konzept Basketball - Leistungszentrum
1      Zielsetzung des Vereins “Basketball Leistungszentrum für
        Mädchen an der Friedrich-Bayer-Realschule” 
        (“BBLZ Friedrich Bayer”)

Um mit den derzeit in Deutschland erfolgreichen Vereinen im Mädchen Basketball im sportlichen Vergleich mithalten zu können, bedarf es in Nordrhein Westfalen einer Durchbrechung der bisherigen Vereinsstruktur. Zusätzlich zum Vereinstraining muss man als Spielerin unbedingt frühzeitig die Möglichkeit haben, im Sportunterricht oder einem zusätzlichen Training vor, während oder nach der Schule vom Trainer des Vereins betreut zu werden. Um nicht den Widrigkeiten eines langen Anfahrtsweges zum Training und der Betreuung nach der Schule und vor dem Training ausgesetzt zu sein, bedarf es der Möglichkeiten, die einem ein Teilzeitinternat (wie beim Schulzentrum Süd) bietet.

Im BBLZ Friedrich Bayer gibt es spätestens in der Klasse 5 eine gezielte Sichtung und Konzentration der für den Basketballsport talentierten Mädchen. Angestrebt wird mittelfristig auch eine Kooperation und Zusammenarbeit mit nahe gelegenen Grundschulen, u. a. auch eine Grundschule mit dem Schwerpunkt Sport (GS an der Küllenhahner Straße). Da die organisatorischen Möglichkeiten eines Vereins an einer Schule limitiert sind, sollte man sich bewusst vorerst auf die Förderung von sechs Jahrgängen der Altersklassen U 12 bis U 16 beschränken. Zur Weiterförderung der an der Friedrich-Bayer-Realschule (BBLZ Friedrich Bayer) herangereiften Basketball Talente wird es eine sportliche Kooperation mit mindestens einem Basketball Verein geben, der eine Förderung auf höchstem Niveau gewährleisten kann. Nach der U 16 muss ein Übergang in eine leistungsorientierte Damenmannschaft (Bundesliga oder Regionalliga) in der Nähe oder in Wuppertal gewährleistet sein. Erklärtes kurzfristiges sportliches Ziel sollte es sein, mit talentierten Mädchen der Jahrgänge 1994 und jünger eine Mannschaft aufzubauen, die in der U 16 beim Landessportfest der Schulen und in der NRW Liga möglichst ganz oben steht. Hiermit würde der Verein BBLZ Friedrich Bayer automatisch für talentierte Mädchen aus dem Umkreis von bis zu 40 Kilometern so attraktiv, dass es einen zusätzlichen Schub für den Verein (und die Schule) geben könnte.

Es gab im ersten Halbjahr des Schuljahrs 2005/2006 einen Vorlauf, um Ressourcen zu sichten, aber auch, um für das Projekt zu werben, sowie Schwachstellen des Konzepts zu beheben. Für das sportliche Konzept und deren Umsetzung sind Carolin Steglich-Meyer und Georg Meyer verantwortlich. Der Schulleiter (als Vereinsvorsitzender des BBLZ Friedrich Bayer) sowie die Fachkonferenz Sport der Friedrich-Bayer-Realschule steht engagiert hinter dem Projekt.

Es findet seit Schuljahrsanfang 2005/2006 ein Mannschaftstraining vor der Schule und direkt nach der Schule statt (drei Schulstunden pro Woche). Ab Februar 2006 wird zusätzlich zum oben genannten Training nachmittags im Mannschaftstraining direkt nach der Schule (von 15.15 – 17.30 Uhr) einmal, ab August 2006 zweimal und ab Februar 2007 dreimal pro Woche trainiert. Im Augenblick besteht die Leistungsmannschaft des BBLZ aus 12 Spielerinnen der Jahrgänge 1994 bis 1996. Durch die weitere Sichtung zum Schuljahrsanfang 2006/2007 werden wir dann auf einen Kader von 15 – 20 Mädchen der Jahrgänge 1994 und jünger kommen.

2      Eckpunkte des sportlichen Konzepts beim Basketball
        Leistungszentrum „BBLZ Friedrich Bayer“

  • Unbedingte Voraussetzung für eine Aufnahme in den Kader der BBLZ Friedrich Bayer Mannschaft sind bestimmte konditionelle Voraussetzungen bezüglich der Schnelligkeit, Koordinationsfähigkeit, Kraft und Ausdauer. Diese Faktoren müssen bei den Mädchen weit über dem Durchschnitt liegen. Die Körpergröße spielt bei der Auswahl der Talente eine untergeordnete Rolle. Auch mentale Fähigkeiten wie Aufnahmefähigkeit, Durchsetzungsvermögen, Selbstbewusstsein, Führungsqualitäten, Zuverlässigkeit, Disziplin etc. spielen bei der Zusammenstellung der Mannschaft eine Rolle.
  • Es wird angestrebt, am Ende des Schuljahrs 2006/2007 für die BBLZ Friedrich Bayer Mannschaft einen Kader von mindestens 15 talentierten Spielerinnen zu bekommen.
  • Die Mannschaft setzt sich bewusst aus Spielerinnen mehrerer Jahrgänge zusammen, um eine optimale Talentförderung und Kontinuität zu gewährleisten.
  • Nur die U 14 und die U 16 des BBLZ Friedrich Bayer nehmen am Spielbetrieb des WBV in der NRW Liga teil. Es gibt somit nur maximal zwei Leistungsmannschaften im Verein. Die Mädchen aus dem U 12 Alter, die schon in die BBLZ Friedrich Bayer Leistungsmannschaft der U 14 aufgenommen wurden, aber noch nicht genügend Spielzeit bekommen, spielen zusätzlich auf Turnieren sowie Schul- und Trainingsspiele in ihrer Altersklasse gegen adäquate Gegner.
  • Das Mannschaftstraining findet von 15.15 – 17.30 Uhr in der Halle des Schulzentrums Süd in Wuppertal statt. Die Zeit für das Mannschaftstraining ist bewusst früh gewählt, um die Zeit zwischen Schule und Training im Teilzeitinternat am Schulzentrum Süd optimal überbrücken zu können.
  • Zusätzlich zum Mannschaftstraining am Nachmittag findet ein Training vor der Schule (7:40 – 8:25) und direkt nach der Schule (13:45 – 15:30) statt, das von Carolin Steglich-Meyer geleitet wird. Zusätzlich gibt es drei Schulstunden Training vor und nach der Schule für Spät- oder Quereinsteiger der Leistungsmannschaft, um talentierte Mädchen an das sportliche Niveau der Leistungsmannschaft heranzuführen.
  • Die Trainingsumfänge im Verein steigern sich kontinuierlich auf etwa 500 Minuten pro Woche ab dem zweiten Jahr der U 14. Dazu kommen noch die Spiele (ab der U 14 ein bis zwei Spiele pro Woche) und die Maßnahmen beim WBV und DBB. Bedingt durch die starke sportliche Belastung ist die Nähe zum Teilzeitinternat und der sportbetonten Schule mit seinen unterstützenden Maßnahmen unbedingt erforderlich.
  • In den Schulferien finden grundsätzlich Camps des BBLZ Friedrich Bayer statt.
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Konzept BBLZ (PDF-Dokument) 

BBLZ Friedrich Bayer: Kooperation mit dem BTV Wuppertal

in der Saison 2006/2007

Vorschläge für eine Kooperation im Mädchenbasketball zwischen dem BTV Wuppertal und dem BBLZ Friedrich Bayer in der Saison 2006/2007:
  • Gemeinsame Camps an schulfreien Tagen und in den Ferien für die U 14
Das Basketball Leistungszentrum an der Friedrich-Bayer-Realschule (BBLZ) richtet an folgenden Terminen in der Sporthalle Küllenhahn Camps für Mädchen der Jahrgänge 94 – 96 Camps aus, zu der die Trainerin und die Mädchen des BTV herzlich eingeladen sind: 
Mittwoch 01.11.2006 13.00 - 17.00 Uhr Parketthalle
Dienstag 02.01.2007
09.45 - 14.00 Uhr
GS Küllenhahn
Mittwoch 03.01.2007
09.45 - 14.00 Uhr
GS Küllenhahn
Donnerstag 04.01.2007
09.45 - 14.00 Uhr
GS Küllenhahn
Freitag 05.01.2007
09.45 - 14.00 Uhr
GS Küllenhahn
Montag 19.02.2007
09.45 - 14.00 Uhr
Parketthalle
Dienstag 10.04.2007
09.45 - 14.00 Uhr
Parketthalle
Donnerstag 12.04.2007
09.45 - 14.00 Uhr
Parketthalle
Freitag 13.04.2007
09.45 - 14.00 Uhr
Parketthalle
Samstag 14.04.2007
09.45 - 14.00 Uhr
Parketthalle
Donnerstag 17.05.2007
09.45 - 14.00 Uhr
Parketthalle
Dienstag 29.05.2007
09.45 - 14.00 Uhr
Parketthalle
Donnerstag 07.06.2007
09.45 - 18.00 Uhr
Parketthalle
  • Gemeinsame Teilnahme an Turnieren und Trainingsspielen nach der Saison 06/07 im Bereich der U 14
Wir werden in Vorbereitung auf die Saison 2007/2008 im Sommer mindestens an drei Turnieren teilnehmen und nach den Sommerferien selbst auch ein Vorbereitungsturnier durchführen. Sinnvoll wäre es, wenn die Spielerinnen beider Vereine an allen Turnieren gemeinsam in einer Mannschaft teilnehmen würden.
Pfingstturnier in Berlin 25.05.2007 - 28.05.2007
Turnier in Herne
Turnier in Hagen
Turnier beim BBLZ
  • Enge Kooperation im Bereich der U 10 und U 12
Es wird in der Sporthalle Küllenhahn am Donnerstag, 15.30 – 17.00 Uhr, von Carolin Steglich-Meyer ein in die Sportart Basketball einführendes kostenloses Training angeboten
(für sportlich talentierte Schülerinnen der Klassen 3 – 4).
Dieses Training könnte auch von Mädchen des BTV besucht werden.                       
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Autorin: Carolin Steglich-Meyer (26.11.2006)
Kontakt
Carolin Steglich-Meyer
Tel. 02171/ 43396
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