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Abtei Königsmünster in Meschede
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"Atempause" 2006 
siehe auch: Schulseelsorge 
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Abtei Königsmünster in Meschede 09.03. - 11.03.2011
Am Mittwoch den 09.03.2011 starteten 34 Jugendliche der Jahrgangsstufe 10 mit den beiden Lehrern Frau Brauers und Herr Grütjen nach Meschede in die Klosteranlage Königsmünster, wo wir gemeinsam 3 Tage verbrachten.

Untergebracht waren wir in der „Oase“, der Jugendbildungsstätte des Klosters.

Der Sinn dieser Fahrt bestand darin, aus dem Alltag herauszukommen, die Schule hinter sich zu lassen, um sich mit sich selber zu beschäftigen und andere Mitschüler vielleicht auch mal anders kennenzulernen. Dies ist auch sehr gelungen.
n den Gruppen „Stress frei“ und „Zukunfts Spinnereien“ wurden die Themen, die die Jungendlichen vorher aussuchen konnten, konkret besprochen. Teilweise spielerisch  und auch so, dass jeder die Möglichkeit hatte, seine Meinung zu äußern und einfach mal über sich selbst nachzudenken und das, was die Referenten Cornelia und Jan uns sagten, auf sich wirken zu lassen!

Was dem Kloster unter anderem meiner Meinung nach auch sehr gut gelungen ist, war das Essen. Verwöhnt wurden wir mit Cordon Bleu, verschiedenen Salaten, Brötchen, Hamburgern sowie guten Desserts.

Zwischen unseren „Gruppenphasen“ hatten wir auch einige Stunden Freizeit. Zeit, wo für uns die Möglichkeit bestand, die Klosteranlage anzusehen, durch den Klostergarten zu gehen oder uns auch einmal die Tiere anzuschauen. Des Öfteren waren wir aber auch im Meditationsraum zu finden sowie auch in dem Spielraum, wo Kicker, Tischtennisplatte und Billard Tisch bereit standen.

Außerdem bestand die Möglichkeit, die Gottesdienste und Gebete der Mönche zu besuchen. Am ersten Tag stellten sich 12 Jugendliche den Wecker, um bereits um 5.30 Uhr an dem ersten Morgengebet der Mönche  teilzunehmen. Danach gab es noch Gebete  um 06:45h, um 12.45 Uhr und dann wieder am Abend. Auch zu diesen Gebeten fanden sich einige Schülerinnen und Schüler in der kalten Klosterkirche ein.

Insgesamt hatten wir 3 gute Tage, wo wir alle etwas über das Leben der Mönche, die Klosteranlage und über Mitschüler und uns selbst erfahren konnten.

Autorin: R.Berner, 11.03.16  
Hier noch einige Aussagen anderer Schülerinnen und Schüler:
  • Mir haben die Spiele in der Gruppe gefallen
  • Es war sehr gut.
  • Die Fahrt sollte im nächsten Jahr wieder angeboten werden, weil man sich besser kennengelernt hat.
  • Die Tage in Meschede waren für mich sehr schön, weil wir dort etwas über die Mönche erfahren haben und sehr viel Spaß hatten.
  • Der Meditationsraum und die "Sternschnuppen" - Stunden haben mir gut gefallen.
  • Die Orientierungstage in Meschede waren für mich etwas Besonderes. Einfach mal aus dem Alltag herauszukommen und abzuschalten, das tat gut.
  • Über andere habe ich erfahren, dass sie auch Spaß haben und auch nett sein können.
  • Die Fantasiereise hat uns gut gefallen.
  • Die Orientierungstage waren für uns erholsam und stressfrei.
  • Mir hat gefallen, dass wir uns entspannen konnten.
  • Ich habe über die Mönche erfahren, wie sie leben, was sie den ganzen Tag machen und warum sie ins Kloster gegangen sind.
  • Mir hat das Essen gefallen.
  • Ich fand gut, dass ich die anderen aus meinem Jahrgang kennengelernt habe.
  • Die Orientierungstage in Meschede haben mir gut getan und sollten im nächsten Jahr wieder angeboten werden, da sie eine tolle Erfahrung sind.
  • Ich habe über mich erfahren, dass ich ein Dreieck bin.
  • Die Orientierungstage waren für mich ein erholsamer Kontrast zum Schulalltag.
  • Die Fahrt sollte im nächsten Jahr wiederholt werden, weil sie Entspannung und Spaß brachte. Ich habe über die anderen und mich erfahren, dass jeder Ziele hat, für die er kämpft. Es war eine schöne Zeit mit viel Spaß und guten Erfahrungen.
Autorin: G.Brauers, 11.03.16 
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Abtei Königsmünster in Meschede 03.03. - 09.03.2010
Wie jedes Jahr starteten die Reli-Schüler aller 10er – Klassen zu den sogenannten „Besinnungstagen“ in ein Kloster. Erstmalig besuchten die 42 erwartungsvollen Mädchen und Jungen vom 3.-5. März 2010 die Abtei Königsmünster in Meschede.

Bei herrlichem  wolkenlosen Himmel starteten mehr oder weniger religiös Motivierte mit ihren Relilehrern Herrn Grütjen und mir per Bus in die lernstress-freie Zone. Nach zweistündiger Fahrt  erreichten wir die „Oase“, unser Gästehaus für drei Tage, das exakt nur einen halben Steinwurf weit von der Klosterpforte entfernt lag. Conny und Isa unsere beiden Referentinnen, begrüßten uns herzlich.

Gestärkt durch ein leckeres Mittagessen und späterem Kaffee und Kuchen Kaffee- lernten wir den Novizen (..das ist ein Mönch im Anfangsstadium) Benedikt kennen, der uns durch die Klosterkirche und den Klostergarten führte. Er erklärte uns jedes Symbol in und  außerhalb der Kirche ganz genau, zeigte uns, wo die Äpfel für den leckeren Apfelsaft wachsen und die Kühe im Sommer weiden.

Später stellte sich Bruder Benedikt – er hat 60 Brüder - auch einem mit großer Spannung erwarteten Interview. Cool und mit viel Humor begegnete er allen – zum Teil auch sehr hitzigen Fragen wie zum Beispiel „warum er ins Kloster ging“, “ wie reagierte seine Familie über seine Entscheidung?“, „…darf ein Mönch keine/n Lebenspartner/in haben?“ „..wie heißt sein Lieblingssong?“ (-> „Pflaster!“). Hättet ihr gedacht, dass die Gruppe „Ramstein“ zu seinen Lieblingsbands gehört?

Traditionell heißt sein Lebensmotto jedoch „Ora et labora“ – bete und arbeite! Für ihn bedeutet das um vier Uhr aufstehen und ab circa  halb neun abends schon schlafen gehen. Dazwischen muss er sich wie seine Kollegen in Küche, Schule, Stall, Bäckerei, Schmiede, Garten oder in der Kirche nützlich machen und vor allem beten. Fünf  Mal am Tag laden die 60 Mönche des Klosters zum Gebet ein. Dabei singen sie herrlich beruhigende Choräle. Energiegeladen von der lockeren Atmosphäre, in der wir wirklich keinen -!- Gedanken an die FBR verschwendeten, löcherten wir den Klostermann mit den anspruchvollsten Fragen über Gott und die Welt. Besonders Interessierte unserer Gruppe konnten kaum genug kriegen, mit Benedikt die Schöpfungsgeschichte, das Paradies im Himmel und sogar Gottes Existenz zu hinterfragen. Zu guter Letzt verpasste der Mönch fast sein Abendessen, als wir immer noch nach zwei Stunden diskutierend  in der Runde saßen.

Inhaltlich setzten Conny und Isa in unserer dreitägigen Begegnung besondere Akzente. Mit Themen wie „Liebe und Beziehungen“, „Zukunft“ („Wo sehe ich mich in 30 Jahren…“ zum Beispiel) oder „Möglichkeiten einer guten Kommunikation“ konnten wir uns kreativ auseinander setzen.

Unser Tag in Meschede wurde von den Referentinnen mit einer sogenannten „Sternschnuppe“, einer Tages-Rückschau abgeschlossen. Eine meditative Mitte mit Kerzenlicht im dunklen Raum und eine Geschichte als Impuls halfen uns, den Tag noch einmal Revue passieren zu lassen. Bei einer anschließenden „Phantasiereise“ im Meditationsraum konnten besonders Erschöpfte so richtig abchillen, sofortige Einschlafgarantie inklusive!

Bis spät in die Nacht sangen wir uns mit den Frontsängerinnen Rahel, Jeannine, Martina und Inga um Kopf und Stimme. Von „Because of you“ und anderen religiösen Liedern ließen sich fast alle unsere Leute anstecken!  Unzählige Male stimmten wir – verstärkt von Basile und Rahel an der Gitarre – immer wieder „Tears in heaven“ oder „Leaving on a jet plane“ an. „Laudato si“ durfte natürlich nicht fehlen….

Eine Handvoll Besinnung-Suchende entschied sich tatsächlich am ersten Morgen für die „Laudes“; das ist ein Früh-Gesang der Mönche. Herr Grütjen und ich staunten nicht schlecht, als bereits um halb sechs Tim, Jeròme, Philipp, Inga, Rahel und Bianca zur Kirche sprinteten.

„Grenzerfahrungen“ – „Sinnfindung“ – „Gemeinschafterlebnis“ – das waren sicher Schlüsselwörter auf dem Weg durch die intensiven Besinnungstage in Meschede.

Grenzen erfuhren alle im Umgang mit so vielen verschiedenen Charakteren und den Gewohnheiten der anderen:

Mit den Stillen und Aufmerksamen, den Lauten und Ruhelosen, den Ordentlichen und Chaosliebhabern,  den Spaßigen und Ernsten …

Das dreitägige Miteinander-Auskommen klappte – zugegebenermaßen – nicht auf Anhieb. Aber kurz vor unserem Abschied erlebte unsere mittlerweile gewachsene Gemeinschaft eine besondere Dimension:  Im gemeinsamen Feiern einer Andacht erfuhren wir, wie wir von der Freude, nun so viele gemeinsamen Erlebnisse miteinander zu teilen, „Flügel“  bekamen.

Das Musizieren, das Spielen und Quatschen bis spät in die Nacht, das gemeinsame Essen und Lobpreissingen hat uns für den Rest unserer Schultage an der Friedrich-Bayer-Realschule noch enger zusammen geschweißt.

Meschede …. Im Rückblick vielleicht eine „Sinn – Phonie für unser Leben!
Autoren: Frau Brauers/Frau Thielen-Schroeder, 23.03.2010 
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Jugendhof Olpe 29.10. - 31.10.2007
In diesem Jahr nahmen 14 Mädchen und 4 Jungen aus den Klassen 10 an den „Tagen religiöser Orientierung“ teil.
Begleitet wurden sie von Frau Brauers und Frau Thielen-Schroeder. In Diskussionen, bei Meditationen im Raum der Stille, bei kreativen Aufgaben und vertrauensbildenden, kooperativen Übungen beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler einmal nicht mit Vokabeln und Mathematik, sondern mit sich selbst, den Fragen nach dem eigenen Leben und der Frage nach Gott.
Im Freizeitbereich wurde gekickert, miteinander geklönt und einige haben mit großem Einsatz am zweiten Abend kurzfristig Stockbrotteig hergestellt und ein Lagerfeuer organisiert.
Alle Aktionen fanden in einem gemeinsamen Gottesdienst, der von den Schülern selber vorbereitet worden war, ihren Abschluss. Persönliche Eindrücke, Gebete und Anliegen wurden unter den Segen Gottes gestellt. Wie wichtig die Entfaltung der eigenen Talente ist, wurde unter anderem in einer biblischen Geschichte deutlich.
Die Schülerinnen und Schüler haben diese Tage sehr genossen und nehmen daraus viele Erkenntnisse und Anregungen für ihr weiteres Leben mit in ihren Alltag. Auch für uns Lehrerinnen waren diese intensiven Tage mit den Schülerinnen und Schülern eine bereichernde Zeit, die den Schulalltag durchbricht und neue Kraft gibt.
Autorin: Frau Brauers 
Autorin: Frau Brauers 
"Atempause"
Vom 2. - 4. Mai 2006 fuhren 40 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 10 gemeinsam mit
Frau Brauers und Herrn Grütjen zu Tagen religiöser Orientierung nach Olpe in die Jugendbildungsstätte „Pallottihaus“
Jugendbildungsstätte Palottihaus Teilnehmer 2006
Es war schön zu sehen, wie freundlich und offen die Schüler der verschiedenen Klassen miteinander umgingen, ob bei den gemeinsamen Mahlzeiten, den gemeinschaftlichen, fröhlichen Aktivitäten in der Freizeit oder bei Gesprächen zwischendurch.
Faszinierend waren auch die Zeiten im Raum der Stille, in denen sich jeder zu Musik, Bildern oder Texten eigene Gedanken machen oder einfach „chillen“ konnte. Von solch einer konzentrierten Ruhe ist im Schulalltag nur zu träumen.
Sowohl die Schüler als auch die Referenten erzählten von sehr intensiven Kurseinheiten (hier war die Anwesenheit der  Lehrer nicht erwünscht),  in denen  die Schüler losgelöst von Schule, Leistungsdruck und Noten ihre persönlichen Anliegen vorbringen und diskutieren konnten.
Der gemeinsame Abschlussgottesdienst, der auch von allen gemeinsam vorbereitet wurde, war geprägt von einer sehr entspannten und dichten Atmosphäre. Wir Lehrer waren sehr beeindruckt und bewegt von den tiefen persönlichen Erfahrungen und Gedanken der Schüler, die hier in Form von Texten und Gebeten zum Ausdruck kamen. Alles in allem waren diese Tage eine rundum gelungene Erfahrung für alle Beteiligten
Gedanken der Schüler:
Kursrückblick 1:

Wir glauben, dass uns diese Besinnungstage in jeder Hinsicht sehr viel gebracht haben.Wir haben Themen, die uns am meisten interessierten (Wer bin ich? Familie? Mein Glaube) auf eine sehr lockere Weise besprochen und geklärt.
Viele Methoden, die uns dabei geholfen haben, förderten das Vertrauen und die Gemeinschaft untereinander. Sie zeigten uns, wie wichtig Teamwork und gegenseitige Hilfe sein können.Obwohl wir keine Klassengemeinschaft, sondern Schülerinnen und Schüler aus 5 verschiedenen Klassen waren, arbeiteten wir mit sehr viel Ehrgeiz und Spaß alle vorgegebenen Themen durch.
Das war nicht nur bei den Spielen so, auch die gemeinsamen Gespräche verliefen ruhig und mit gegenseitigem Respekt. der Inhalt der Gespräche machte uns sehr nachdenklich und wir glauben, dass uns das eigentliche Ziel dieser Fahrt bewusst wurde. Wir sind uns auch über sehr viele Dinge klar geworden, an die wir vorher wenige Gedanken verschwendet haben. Wir haben hier Zeit bekommen, über unser Leben, unsere Familie und vor allem über uns selbst nachzudenken. Uns wurde klar, welche Position wir in der Gesellschaft und in unserer Familie haben und wissen nun besser mit einigen Dingen umzugehen.
Die Gespräche über unseren Glauben gaben uns viele Rätsel auf, die nicht alle gelöst werden konnten und unsere unterschiedlichen Meinungen zum Ausdruck brachten. Vielleicht haben sich die Meinungen mancher Schüler etwas verändert.
Wir hoffen, dass jeder etwas von diesen Tagen mitnimmt und Erlebtes in der Zukunft umsetzen kann. Und wir hoffen, dass jeder durch diese Erfahrungen selbst in seiner dunkelsten Stunde die Hoffnung nicht verliert
Kursrückblick 2:

Vor zwei Tagen sind viele von uns ohne große Erwartungen hier nach Olpe angereist. Doch wir haben uns getäuscht, denn diese Tege haben uns viele neue Erfahrungengebracht. Auch die kleinen Gruppen sind zu einer harmonischen Einheit geworden, dank vieler Vertrauensspiele wie z.B. "Schafstall", "Reise nach Ikea" oder "Säuresee".
In den Kurseinheiten haben wir viel über Familie und Freunde nachgedacht und diskutiert. Um den Sinn unseres Lebens zu finden, sind wir auf eine Fantasiereise gegangen und haben nachher in unseren Kleingruppen über unsere Gedanken gesprochen. Unsere Erfahrungen haben wir aber immer im Plenum ausgetauscht und besprochen.
Alle Aktivitäten im Raum der Stille ( Fantasiereisen, Morgeneinstieg, Abendausklang, Gottesdienst haben uns zum Nachdenken angeregt und die Ruhe dort hat uns gut getan. Auch unsere Freizeit wurde von gemeinschaftlichen Aktivitäten wie z.B. Volleyball spielen, Lagerfeuer mit Stockbrotgrillen, Tischtennis oder Kickerwettkämpfen oder einer ausgelassenen Wasserschlacht geprägt.
So wurden diese 3 sonnigen Tage zu einem großen Abenteuer.
Spontane Äußerungen:
  • Wir haben viel gelernt und Spaß gehabt.
  • Lebe dein Leben ständig, denn du bist länger tot als lebendig!
  • Die Zeit hier war übelst geil und total erholsam.
  • Es war super schön und eine echt tolle Zeit.
  • Ich fand die Tage hier genial, sehr erholsam und abwechslungsreich.
  • Die Zeit im Raum der Stille habe ich am meisten genossen und werde sie nicht vergessen.
  • Es war eine super Zeit, die zum Nachdenken angeregt hat.
  • Der Zusammenhalt unseres Kurses ist gewachsen.
  • Wir hatten Zeit der Besinnung und der Entspannung und so zu uns gefunden.
  • Wir hatten viel Spaß bei den Spielen.
  • Die Zeit hier war echt schön. Man konnte sich mal richtig vom Schulstress erholen. Es hat mir echt gut gefallen, obwohl ich zuerst nicht mit wollte.
  • Die Tage haben die verschiedenen Klassen mehr zusammengeführt. Wir haben jetzt eine bessere Gemeinschaft mit allen Klassen.
  • Die Tage waren echt super. Ich wäre gern noch länger geblieben.
[Autoren: G. Brauers  U. Grütjen]
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